Leinsamen Abnehmen

  • Geschrieben am
  • Durch Stefan
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Leinsamen Abnehmen

Kann man mit Leinsamen wirklich abnehmen?

Jeder hat sicherlich schon nach dem Wundermittel zur Gewichtsreduktion gesucht. Zig Diäten und Ernährungstipps wandern durchs Netz, welche den großen Erfolg versprochen, der die Pfunde purzeln lässt.


Eine Möglichkeit, um Gewicht zu verlieren, kann das Essen von Leinsamen sein. Das gesunde Korn kann nämlich Wunder bewirken. Nicht nur, dass es die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, mindernd, sondern er enthält jede Menge Ballaststoffe, die beim Abnehmen tatsächlich unterstützen können. Der gesunde Leinsamen unterstützt die natürliche Verdauung und sorgt somit gleichzeitig dafür, dass man sich nach dem Essen länger satt fühlt.


Dabei kann man den Leinsamen in den verschiedensten Formen zu sich nehmen. Manche schwören darauf, ihn einfach nur in Wasser aufquellen zu lassen und dann pur zu essen. Andere wiederum mischen den kleinen Samen der Mahlzeit bei. Perfekt eignet er sich zum Frühstück als Beigabe zum Müsli oder Joghurt, aber auch frisches Obst schmeckt ganz ausgezeichnet mit Leinsamen. Oder aber man verwendet ihn als Öl. Leinöl oder Leinsamenöl kann problemlos zum Kochen verwendet werden.

 

Welche Wirkung hat Leinsamen auf den menschlichen Körper?

Dadurch, dass Leinsamen die Verdauung unterstützen, sorgen sie dafür, dass man lange satt ist. Die sogenannten Schleimstoffe legen sich wie ein Film auf die Darmwände, sodass die Beförderung durch den Darm reibungslos ablaufen kann. Diese Wirkung unterstützt maßgeblich beim Abnehmen und zusätzlich wird hierdurch auch noch die Darmgesundheit gefördert.

 

Leinsamen allein führt nicht zum Erfolg

Doch Leinsamen allein ist nicht alles. Alles in allem kann man zwar sagen, dass man damit Gewicht verlieren kann, jedoch spielen letztendlich auch andere Faktoren wie eine ausgewogene Ernährung und genügend Bewegung eine entscheidende Rolle. Der Leinsamen sorgt lediglich dafür, dass das Hungergefühl später eintritt bzw. dafür, dass nicht so viel andere Nahrung zu sich genommen werden muss.

 

Von 0 auf 100 funktioniert nicht

Wie bei vielen Dingen sollte man auch beim Leinsamen nicht gleich durchstarten. Nicht jeder Körper kennt die wichtigen Ballaststoffe und muss sich vielleicht noch daran gewöhnen. Ein Esslöffel Leinsamen im Müsli oder Joghurt sind zunächst absolut ausreichend. Nach ungefähr sieben Tagen kann man die die Portion bereits auf zwei Löffel steigern. Beachten muss man jedoch, dass man stets genug trinkt. Mindestens zweieinhalb Liter Wasser oder andere Getränke sollte man als Erwachsener zu sich nehmen, damit der Leinsamen am Ende nicht zur Verstopfung führt.

 

Nicht nur Wundermittel, sondern auch Heilmittel

Leinsamen hält allerdings nicht nur den Darm fit. Durch seine mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, Alpha-Linolensäure sowie Schleimstoffe, Ballaststoffe, Eiweiß, einer Reihe an Vitaminen sowie Fol- und Pantothensäure bewirkt er noch viel mehr im menschlichen Körper. Wenn eine Magen-Darm-Erkrankung ansteht oder aber die Haut erkrankt, kann Leinsamen aufgrund seiner vielen Inhaltsstoffe als Heilmittel dienen.

 

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