Eisenspeicher Auffüllen

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Eisenspeicher Auffüllen

Eisenspeicher auffüllen - so geht's richtig!

Der menschliche Körper benötigt viele verschieden Stoffe, um zu funktionieren - einer von ihnen ist Eisen. Ein Eisenmangel bringt ansonsten unangenehme Begleitwirkungen mit sich. Viele Menschen leiden heutzutage leider unter genau diesen. Die Ursache dafür: zu wenig Eisenaufnahme durch die Nahrung. Was die Symptome eines Eisenmangels sind und wie man dem entgegenwirkt - ohne Tabletten zu nehmen - wird hier aufgelistet und genauer beleuchtet.

Symptome eines Mangels an Eisen

Die Anzeichen für einen Eisenmangel können vielfältig sein. So kann sich dies an den Haaren und Nägeln sichtbar machen. Die Haare werden brüchig und die Finger- und Fußnägel beginnen Querrillen zu bilden. Des Weiteren kann sich ein Eisenmangel auch im Gesicht optisch und leider auch fühlbar bemerkbar machen. Wer zu wenig Eisen zu sich nimmt, bekommt schnell mal rissige Mundwinkel - diese sehen nicht nur nicht schön aus, sondern können gleichzeitig ziemlich brennen.


Die optischen Symptome sind verglichen zu den fühlbaren Anzeichen jedoch noch leicht verkraftbar. Der Körper fängt nämlich gleichzeitig an schlechter zu funktionieren. Eine hohe Konzentrationsschwäche kann in Kombination mit Leistungssenkung und Müdigkeit auftreten. Neben diesen Merkmalen reagiert der Körper überempfindlich auf Kälte und Licht. Eine erhöhte Herzfrequenz, Kopfschmerzen, Atemnot und Schwindel sind nur einige der weiteren Symptome eines Mangels an Eisen.

Eisenspeicher auffüllen

Um den Eisenhaushalt aufzufüllen muss man nicht auf Tabletten zurückgreifen. Die Natur bietet uns in ihrer vollen Pracht solch ein breites Spektrum an Nahrungsmitteln, welche uns helfen unseren Eisenhaushalt vollzukriegen. Zu den Speisen, die den Eisenspeicher auffüllen, gehören Haferflocken, Hirsen, Linsen, Bohnen, Rote Beete, Kräuter, Birnen, dunkle Beeren, wie zum Beispiel Brombeeren und Heidelbeeren, Zitronen, Fleisch und dunkelgrünes Gemüse. Unter den Nüssen sind Mandeln, Pistazien und Haselnüsse die Topvorreiter der Eisenlieferanten. Aber auch Walnüsse, Paranüsse oder Erdnüsse sind hervorragende Eisenlieferanten.


Wie man sieht, gibt es deutlich gesündere und natürlichere Alternativen zu kostspieligen Tabletten, welche versprechen den Körper mit Eisen zu versorgen. Generell gilt es, seine Nahrung mit möglichst viel reiner Naturkost zu ergänzen und seine benötigten Stoffe und Vitamine aus weitestgehend unverarbeiteten Nahrungsquellen zu konsumieren. Hierfür sind neben den oben genannten Produkten noch eine ganze Reihe weiterer Lebensmittel hilfreich.

 

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